Über „bloomandgloom“ 

 

Zuerst war „bloomandgloom“ eine Idee - entsprungen aus demWiener Kreativ- und Kommunikationsnetzwerk „corporate matters“.  Die schöpferische Kraft wurde erst einmal in theoretische Konzepte gesteckt. Nach und nach kristallisierte sich heraus, dass das Entwerfen von Möbeln der Weg war, der gemeinsam beschritten werden sollte. Mit den „Space Invaders“, den multifunktionalen Hockern aus Holz, entstand das erste Produkt – die Idee hatte eine reale Konsequenz.

 

Die „bloomandgloom“-Möbel sind immer Gemeinschaftsproduktionen: Ob nun mit Stift auf Papier gezeichnet oder am Computer im 3D-Renderverfahren konzipiert, alle Entwürfe werden gemeinsam entwickelt und ausgefeilt. Das führt sich bei der Auswahl der Materialen und in der Zusammenarbeit mit Handwerkern und Firmen fort. Nachhaltigkeit gehört zum Selbstverständnis, deswegen wird kein „anonymes“ Material verwendet, auf Umweltschutz geachtet und der Produktionsprozess von Anfang bis Ende begleitet.

 

Die Neugier auf fremde Kulturen und Materialen, die Verbindung von Tradition und Hightech prägen die Linie von „bloomandgloom“. Nichts wird ausgeschlossen - es gibt keine Scheu vor ungewöhnlichen Bearbeitungsformen, so kommt etwa ein Laser zum Einsatz, um die Maserung und Wärme des Urstoffs Holz zum Vorschein zu bringen. Es entstehen Möbel, die immer wieder wandelbar sind, und dadurch den Puls der Zeit mittakten und die Fantasie beflügeln. Eine schlichte und doch verspielte Linie verbunden mit Langlebigkeit und Multifunktionalität zeichnet alle „bloomandgloom“-Möbelstücke aus.